Mädi, oder Määäähdi?

Das ist Mädi. Ihren Namen hat sie von unseren Nachbarn bekommen. Mädi wurde bei uns auf der Wiese am Haus geboren. Unglücklicherweise hat sie ein anderes, nicht trächtiges Schaf, ihrer Mutter gleich nach der Geburt „geklaut“ und als wir dies bemerkt hatten, war es schon zu spät. Trotz aller Versuche unsererseits hat ihre Mutter sie nicht mehr angenommen. So wurde Mädi von uns mit der Flasche aufgezogen und unsere Nachbarn, ein älteres Ehepaar, haben sie sogleich ins Herz geschlossen. Mädi ist inzwischen prächtig gewachsen, hat alle Menschen in unserer Straße und vor allem unsere Nachbarn erfreut.
Ein kleines ZickZack-Video von ihr als sie noch kleiner war ist hier zu sehen.

Mittlerweile ist sie ein ganz normales Herdenmitglied bei der Herde am Hohenkarpfen geworden und kommt immer noch als erste her um einen freundlich zu begrüßen. Määääh(di)!

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Schonwald. Schon wieder im Wald

Auch dieses Jahr weidet ein Teil unserer Spezialtruppe wieder im Schonwald Grünenberg. Wir tragen so zur Förderung des natürlichen Artenreichtums bei. Den Skudden und Moorschmucken gefällt es, sind hier die Temperaturen doch auf erträglichem Niveau und Schatten gibt es hier auch en masse.

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Es lämmert

Es lämmert

Wir haben alle trächtigen Schafe bei uns am Haus, damit diese sicher sind und in Ruhe ihre Lämmer zur Welt bringen dürfen. Nun kommen fast täglich neue Landschaftspfleger auf unsere Welt.

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Überwiegend Gelb

Überwiegend Gelb

Ganz schön viel Gelb. Wir haben die Herde nun auf einen Acker mit viel blühendem Löwenzahn umgekoppelt. Immer noch ist es sehr trocken und wir wünschen uns schon seit Wochen richtigen Regen, vor allem bei uns auf dem Berg, wo die Vegetation deshalb noch ziemlich karg ist. Umso mehr sind wir froh, dass unsere Schafe solange hier in Spaichingen sein dürfen, bis es hoffentlich bald wieder auf den Hohenkarpfen geht. Da wir direkt am Wanderweg der ehemaligen Heubergbahn stehen, kommen vor allem auch im Zuge der Corona Zeit momentan viele Menschen vorbei. Meist sind es sehr freundliche Begegnungen, aber leider sind manchmal auch unvorsichtige Hundehalter darunter. Zum Glück ist noch nichts ernsthaftes passiert und kein Schaf wurde verletzt.

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Stare, Schafe und Löwenzahn

Stare, Schafe und Löwenzahn

Immer wieder gern gesehen: Kleinere Gruppen von Staren tippeln um unsere Schafe herum, ja setzen sich sogar auf ihren Rücken. Sie finden am Boden oder im Kot der Herde Nahrung. Wenn ein Star auf ihnen landet, freut er sich über Fliegen und Zecken. Es ist immer wieder faszinierend anzuschauen, wie diese unterschiedlichen Arten so selbstverständlich im Einklang miteinander umgehen. Hier weidet unsere Herde auf einer Ackerfläche mit Klee und Löwenzahn.

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