Es lämmert

Es lämmert

Wir haben alle trächtigen Schafe bei uns am Haus, damit diese sicher sind und in Ruhe ihre Lämmer zur Welt bringen dürfen. Nun kommen fast täglich neue Landschaftspfleger auf unsere Welt.

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Überwiegend Gelb

Überwiegend Gelb

Ganz schön viel Gelb. Wir haben die Herde nun auf einen Acker mit viel blühendem Löwenzahn umgekoppelt. Immer noch ist es sehr trocken und wir wünschen uns schon seit Wochen richtigen Regen, vor allem bei uns auf dem Berg, wo die Vegetation deshalb noch ziemlich karg ist. Umso mehr sind wir froh, dass unsere Schafe solange hier in Spaichingen sein dürfen, bis es hoffentlich bald wieder auf den Hohenkarpfen geht. Da wir direkt am Wanderweg der ehemaligen Heubergbahn stehen, kommen vor allem auch im Zuge der Corona Zeit momentan viele Menschen vorbei. Meist sind es sehr freundliche Begegnungen, aber leider sind manchmal auch unvorsichtige Hundehalter darunter. Zum Glück ist noch nichts ernsthaftes passiert und kein Schaf wurde verletzt.

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Stare, Schafe und Löwenzahn

Stare, Schafe und Löwenzahn

Immer wieder gern gesehen: Kleinere Gruppen von Staren tippeln um unsere Schafe herum, ja setzen sich sogar auf ihren Rücken. Sie finden am Boden oder im Kot der Herde Nahrung. Wenn ein Star auf ihnen landet, freut er sich über Fliegen und Zecken. Es ist immer wieder faszinierend anzuschauen, wie diese unterschiedlichen Arten so selbstverständlich im Einklang miteinander umgehen. Hier weidet unsere Herde auf einer Ackerfläche mit Klee und Löwenzahn.

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Winterquartier

Schafe auf der Winterweide

Unsere Herde steht seit einigen Wochen in Spaichingen am Fuße des Dreifaltigkeitsberges. Hier hat uns, dies ist absolut nicht selbstverständlich, ein freundlicher Landwirt seine Flächen zur Verfügung gestellt.

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Entfernung von Verbuschung am Hohenkarpfen

Ostseite des Hohenkarpfen während der Maßnahme

Das starke Aufkommen von Gehölzen auf der Ostseite des Hohenkarpfen begräbt die Artenvielfalt in ihrem Schatten. Das gilt auch für die zahlreichen Licht liebenden Tierarten am Berg. Am Osthang werden im Auftrag des Regierungspräsidiums daher die aufkommende Verbuschung, vor allem Hasel und einige Bäume entfernt. Altbäume bleiben erhalten, um ein parkartiges Landschaftsbild zu schaffen. Der Hohenkarpfen ist damit auf dem Weg zu seinem historischen Erscheinungsbild, natürlich mit Hilfe unserer Schafe, die auch hier bald weiden werden.

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